Singapore in Fast Forward!
Singapore gabs für uns im Schnelldurchlauf, da es Caro am morgen der Abfahrt nicht wirklich gut ging. Wir haben uns daher entschieden den letzten Bus des Tages zu nehmen, es waren auch noch genau zwei Plätze übrig für uns!
Stefan (Hegemaster) und Linda waren da auch super flexibel und so sind wir am 07. August gen Mitternacht bei den beiden in Little India aufgeschlagen. Die Einreise in Singapur ist übrigens ziemlich spannend - abgeregelter war die Grenze zwischen D Ost-West vor '89 niemals. Einziger Unterschied: keine Selbstschussanlagen. Ok, das soll keinem Angst machen - Singapore ist definitv eine Reise wert!
Also: Ankunft bei Stefan und Linda im 23. Stock (Hacker aufgepasst!) ganz entspannt im Taxi und dabei nicht mal abgezogen worden. Bei diesem einen Aha-Erlebnis sollte es in den kommenden Tagen nicht bleiben.
Am folgenden Morgen sind die beiden dann wieder ins Office und wir - ausgestattet mit Bahntickets und Mobilfunkkarte - in die nächstgelegene Haltestelle der lokalen ÖPNV gehüpft. Zweites Aha-Erlebnis: In Singapur gibts 1) ein total übersichtliches Transitsystem 2) welches auch noch pünktlich ist und letztens) es dort unten sogar sauberer ist, als in manchen Innenstadtbereichen Hamburgs...
Nach der ersten Stärkung mit Muffin und Latte im Coffee Bean haben wir dann erst den Boat Quay unsicher gemacht und sind dann weiter ins alte Kolonialviertel vorgedrungen:

Drittes (allerdings vorher schon erahntes) Aha-Erlebnis: Der Mix aus sehr schöner alter Architektur und neuen Bürotürmen, kann wohl in der reinsten Form nur hier genossen werden! Aber auch das Alte wird hier gepflegt - hier das Fullerton Hotel, welches für 400 Mio $ restauriert wurde:
Danach gings dann weiter nach Chinatown, welches man nun wirklich nicht mit meinem CT vegleichen kann. In Singapore's Chinatown sind die Preise ziemlich fix und definitv nicht so schön frei verhandelbar wie bei mir "zu Hause" ;-)
Dafür ist Singapore's Chinesisches Viertel "just a little" schicker:


Und hier, für alle die es übersetzen mögen :-)
Danach gings über Little India - ähnlich wie Chinatown, nur eben indischer ^^ - wieder zurück zu Stefan, um mit der Abendplanung zu beginnen.
Gemäß dem Motto: "Wat de Buar nich kennt, dat frehd he nich", sind wir ins Indochine am Boat Quay gegangen, um die trockenen Kehlen zu befeuchten. Ich bin mir sicher, dass die Location sicherlich nicht wegen der unglaublichen Skyline ausgewählt worden ist, sondern weil die beiden wussten, dass wir das Indochine auch in Hamburg und KL haben ;-)
Am nächsten Morgen haben wir dann noch ein bisschen die Gegend um "El Condo de Shareef" begutachtet und auch schon eine nette kleine Nebenresidenz gefunden:
Sowas würde mir doch gut stehen :-) Und damit erstmal genug zur "Fine City"
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