Donnerstag, August 31, 2006

Happy Merdeka!


Malaysias Nationalfeiertag Merdeka - 49 Jahre Unabhängigeit vom britischen Kolonialismus.

Achtung Smartypants-Statement: Merdeka übrigens genannt, weil der erste Prime Minister Allahyarham Tunku Abdul Rahman diese Unabhängigkeit am Merdeka Square verkündet hat.

So, genug Geschichte - heute ist Siemens geschlossen und Freitag wird im allgemein als Brückentag benutzt. What a lucky start!

Was ich an den freien Tagen mache, brauche ich wohl nicht einzureiben...

Mittwoch, August 30, 2006

Arbeit ist das halbe Leben!

...und das habe ich in den letzten beiden Wochen dann auch mal wieder nachgeholt! Ist ja nicht so, dass ich ständig im Urlaub bin! Man muss es sich nur clever einteilen :-)

Nachdem ich mich dann in meinem gemütlichen grünen Cube wieder eingelebt und durch meinen Emailberg durchgekämpft hatte, hat mich der Alltag dann auch ab und zu mal wieder besucht.

Glücklicherweise ist mir der Einstieg durch unseren Praktikanten Thomas erleichtert worden, da er mir während meines Urlaubs einiges vom Hals gehalten hat! Nach den drei Wochen habe ich dann schnell mal einen Schnappschuss von ihm gemacht. Sieht er erleichtert aus?


Böse Zungen behaupten, sein fröhliches Gemüt lag an diesem Büroutensil, welches bei ihm erspäht wurde :-)


Ausser einem Haarschnitt bei Danny Bong als kleine Alternative zu Yvette, der Eröffnung der Bagel Station und der Verabschiedung von Jules, die wieder nach Deutschland zurück gefahren ist, ist eigentlich nicht allzu viel passiert und spiegelt die vergangenen Tage im Zeitraffer ganz gut wieder - ist nach so viel Aktivitäten ja auch mal erlaubt :-)

Montag, August 21, 2006

The Day After...

...sitzte ich wieder im Büro - habe den Weg fast nicht mehr gefunden!

Ich hätte hier einen Vorschlag fürs Homeoffice-Cubicle mit cee-vee-u (seaview) :-)

Samstag, August 19, 2006

Supafly - Discotizer

Heute sind wir auf der letzten Tour des Urlaubs in Richtung Kuala Selangor aufgebrochen. Ziel der 1 1/2 stündigen Fahrt über mehr Stock als Stein (selbstverständlich mit Chandreen, dem Teksifahrer meines Vertrauens) war der Fireflies Park in Kampung Kuantan, an dem Martin, Julia, Caro und ich gegen frühen Abend angekommen sind.

Vorher gabs noch 3x Seafood (ich sage nur "nice fish") und 1x Chicken - wer das hatte ist nicht schwer zu raten...

Frisch gestärkt sind wir dann zu viert ins Boot gehüpft, nachdem wir uns an ca. 100 Leuten ausversehen vorbeigeschleust haben - schuld war nur der Sitzmattenträger dem wir einfach mal gefolgt sind. Stellte sich später aber als guter Move heraus, weil an diesem Tag gerade der Tourismus-Minister mit Gefolgschaft des gleiche Spektakel wie wir sehen wollte - das hätte sicherlich eeeeeeeetwas läääänger gedauert. Ist ja manchmal alles eher minder hektisch hier ;-)

So, back to topic: die kleinen Discotizer! Die Fireflies sitzen am Rande des Flusses (auf dem wir Dank Popeye's Ruderkraft schipperten) in den Mangroven und leuchten sich nach Sonnenuntergang für ca. 3 Stunden den Hintern wund, um sich ein heisses Firefly-Mädchen zu finden. Anscheinend haben die kleinen Rocker das ziemlich lange geübt, da sie in den einzelnen Mangroven alle fast zeitgleich immer wieder aufblitzen - ein super Spektakel! Vor allem, weil es auf dieser Scheibe nur zwei Plätze geben soll, an denen man dieses Phänomen beobachten kann: Hier und irgendwo am Amazonas!

Die Ausfahrt hat sich gelohnt - Fotos von der Truppe folgen, inkl der Versuch, das Spektakel digital festzuhalten...

Montag, August 14, 2006

Perhentian oder Aquarium?

Das muss man sich wirklich fragen, aber alles mal der Reihe nach:

Nachdem wir am Mittwoch Abend aus Singapore zurückgekommen sind, war am Donnerstag morgen dann wieder Aufbruch angesagt. Man will ja auch keine Zeit verschwenden ;-)

Also wieder ab in den rot-weissen Flieger und Richtung Ostküste aufgebrochen.

Nach 45 Minuten dann auch schon wieder den Landeanflug genossen, in ein Taxi gestiegen um zum Jetty Boat zu gelangen. Diese Taxifahrt dauerte übrigens länger als der Flug. Nach einer Stunde und 50 RM Festpreis sind wir dann aufs Boot gestiegen und Richtung Insel aufgebrochen.


Unsere eigentliche Planung war eigentlich, im Watercolours Resort unterzukommen, dort zwei Tage zu verbringen und dann für die restlichen zwei Tage noch was nettes zu finden. Da die Divestation des Watercolours allerdings restlos überfüllt war sind wir - wie ich finde glücklicherweise - weitergezogen und bei "Mama's" nebenan eingekehrt. Dort angekommen haben wir auch ein Zimmer bekommen! Nebenan ist die Divestation der Turtlebay Divers gelegen und sofort für gut befunden worden.


Hier haben wir dann auch gleich unseren Advanced Open Water Diver (AOWD) mit unserem Instructor Tim gemacht.


Defintiv empfehlenswert ist diese Divestation und unser Instructor, aber natürlich auch die tollen Divesites dieser Insel! Zum Abschluß dieser ganzen Herumreiserei wollten wir es also ganz ruhig angehen lassen und haben uns auf: Tauchen, Essen, Schlafen, Tauchen und... Tauchen (?) beschränkt :-)

Daher eine kleine Zusammenfassung unserer Aquariumsaufenthalte:

Unter 12 Meter Sicht haten wir eigentlich nur einmal - das war an unserem offiziellen AOWD Deep Dive (25m) und lag hauptsächlich nur daran, dass wir auf ca. 23m einen sog. Thermocline hatten und das Wasser dadurch schlierig wurde. Konstante 29°C Wassertemp machen das Leben auch nicht viel schwerer :-) Unterstützend dazu die Artenvielfalt und die absolut atemberaubende Rifflandschaft machen es schwierig, wieder aus dem Wasser rauszuwollen.

Das einzige Mal, an dem es uns nicht ganz so schwer gefallen ist, war auf unserem Night Dive, den wir für den Schein auch absolvieren mussten. Bei Nacht ists unter Wasser noch spannender, aber ehrlich auch ein bisschen beängstigend, weil man wirklich nur ca 2m im Umkreis sieht, was um einen herum geschieht. Entschädigung fürs eingeschränkte Sichtfeld ist allerdings definitiv ein Spektakel, welches durch Bioluminescence hervorgerufen wird: diese kleinen Planktonteilchen glühen auf, wenn sie in Bewegung gesetzt werden. Wirklich atemberaubend und irgendwie crazy!

Neben Deep und Night haben wir auch noch ein paar andere Kurse für den AOWD absolviert - unter anderem auch das perfekte Austarieren im Wasser um der Schwerelosigkeit ein Stückchen näher zu kommen. Vorteil daran ist, dass man sich relativ unbeschwert im Wasser bewegen kann und Manöver wie z.B. freier Kopfstand nun hinbekommt. Für mich natürlich jetzt immer Pflicht, vor allem weil man nach einer gewissen Weile kopfüber im Wasser danach gleich ganz anders weitertaucht ;-) *kein Kommentar*

Die Trockenzeiten zwischen unseren Tauchgängen haben wir uns - wie schon erwähnt - mit hervorragendem Essen und Seele baumeln lassen vertrieben. Man sieht, quantitativ wenige, dafür qualitativ hochwertige Aktivitäten ;-)

So, und nach so viel Text hier Ende und dafür einfach ein paar Eindrücke. Enjoy:





Mittwoch, August 09, 2006

Singapore in Fast Forward!

Singapore gabs für uns im Schnelldurchlauf, da es Caro am morgen der Abfahrt nicht wirklich gut ging. Wir haben uns daher entschieden den letzten Bus des Tages zu nehmen, es waren auch noch genau zwei Plätze übrig für uns!

Stefan (Hegemaster) und Linda waren da auch super flexibel und so sind wir am 07. August gen Mitternacht bei den beiden in Little India aufgeschlagen. Die Einreise in Singapur ist übrigens ziemlich spannend - abgeregelter war die Grenze zwischen D Ost-West vor '89 niemals. Einziger Unterschied: keine Selbstschussanlagen. Ok, das soll keinem Angst machen - Singapore ist definitv eine Reise wert!

Also: Ankunft bei Stefan und Linda im 23. Stock (Hacker aufgepasst!) ganz entspannt im Taxi und dabei nicht mal abgezogen worden. Bei diesem einen Aha-Erlebnis sollte es in den kommenden Tagen nicht bleiben.

Am folgenden Morgen sind die beiden dann wieder ins Office und wir - ausgestattet mit Bahntickets und Mobilfunkkarte - in die nächstgelegene Haltestelle der lokalen ÖPNV gehüpft. Zweites Aha-Erlebnis: In Singapur gibts 1) ein total übersichtliches Transitsystem 2) welches auch noch pünktlich ist und letztens) es dort unten sogar sauberer ist, als in manchen Innenstadtbereichen Hamburgs...

Nach der ersten Stärkung mit Muffin und Latte im Coffee Bean haben wir dann erst den Boat Quay unsicher gemacht und sind dann weiter ins alte Kolonialviertel vorgedrungen:



Drittes (allerdings vorher schon erahntes) Aha-Erlebnis: Der Mix aus sehr schöner alter Architektur und neuen Bürotürmen, kann wohl in der reinsten Form nur hier genossen werden! Aber auch das Alte wird hier gepflegt - hier das Fullerton Hotel, welches für 400 Mio $ restauriert wurde:



Danach gings dann weiter nach Chinatown, welches man nun wirklich nicht mit meinem CT vegleichen kann. In Singapore's Chinatown sind die Preise ziemlich fix und definitv nicht so schön frei verhandelbar wie bei mir "zu Hause" ;-)
Dafür ist Singapore's Chinesisches Viertel "just a little" schicker:




Und hier, für alle die es übersetzen mögen :-)


Danach gings über Little India - ähnlich wie Chinatown, nur eben indischer ^^ - wieder zurück zu Stefan, um mit der Abendplanung zu beginnen.


Gemäß dem Motto: "Wat de Buar nich kennt, dat frehd he nich", sind wir ins Indochine am Boat Quay gegangen, um die trockenen Kehlen zu befeuchten. Ich bin mir sicher, dass die Location sicherlich nicht wegen der unglaublichen Skyline ausgewählt worden ist, sondern weil die beiden wussten, dass wir das Indochine auch in Hamburg und KL haben ;-)


Am nächsten Morgen haben wir dann noch ein bisschen die Gegend um "El Condo de Shareef" begutachtet und auch schon eine nette kleine Nebenresidenz gefunden:


Sowas würde mir doch gut stehen :-) Und damit erstmal genug zur "Fine City"

Intermezzo

So, wir sind gerade aus Singapore vom Herrn Hegemaster und Linda zurück. Weltklasse Stippvisite in der "Fine City" - wir haben sehr viel Spass gehabt!

Da wir in ein paar Stunden (05:15 Uhr morgens) schon wieder Richtung Perhentian zum Tauchen aufbrechen, daher nur diese kurze Meldung. Fotos und Details von Singa folgen. Hier nur zwei kleine Leckerbissen - Guten Appetit!


Montag, August 07, 2006

Bali, die Zweite

..wie der Titel oben schon sagt: Hier der zweite Teil vom Bali Urlaub. Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, einfach eben nach unten scrollen.

So, in Ubud war ich stehengeblieben und liefer hier noch die Fotos unserer Unterkunft nach. Wir haben auf der Jln Monkey Forest im Warsi's House für 120.000 Rupees (ca. 10 EUR) in einem sehr netten Zimmer genau neben den Reisterrassen von Ubud gewohnt.




Das war für Indonesische Verhältnisse schon recht teuer, nur mal um ein Gefühl für die aktuelle Preislage zu schaffen. Man kann auch für 5 EUR und weniger eine ganz passable Unterkunft bekommen!

In Ubud haben wir uns dann 2 Tage mit Bummeln, Monkey Forest und einer unglaublichen Rafting-Tour durch unbewohnten Dschungel aufgehalten und uns am Ende wieder mit Frank getroffen, um mit ihm in seinem 250 Jahre alten Mietjeep Richtung Süden Balis aufzubrechen. Unser Ziel: Dreamland! Begleitet hat uns noch Dorien aus Holland, so dass unsere Reisegruppe jetzt schon auf 4 Personen gewachsen ist.


Dreamland: Nomen est Omen wie der alte Lateiner sagt. Hier bestätigt sich alles, was man sich unter Bali, Strand und Wellen vorstellt:



Da lag es nicht weit, dass Caro und ich unsere Pläne geändert haben und uns dort eine Nacht im 'Rambo's Inn' eingebucht haben.


10 EUR für ein Zimmer so groß wie das Bett und ein Moskitonetz. Dusche und WC gabs dann für alle unten im Strandcafe. Sehr ursprünglich und wirklich sehr nett - schade, dass die Wellen zu hoch waren - unser Australischer Nachbar meinte, er gehe nicht raus, weils grad so anspruchsvoll ist.


Ich habe es dann einfach mal ohne Brett versucht und war froh, dass ich es wieder zurück zum Strand geschafft habe. Strömungen sollte man einfach nicht unterschätzen... Hier bei Gefallen ein paar 'seichtere' Wellen, die um kurz vor 7 Uhr morgens einrollten:



Aber auch hier ist die Kul-Tour nicht zu kurz gekommen, weil wir uns zu viert noch den Sonnenuntergang am Uluwatu-Tempel angeschaut haben.


Hier hatte ich dann (wie im ersten Teil schon angedeutet) meine zweite Begegnung mit den Balinesischen Affen: einer hat mir doch glatt meine Kameratasche gestohlen, ist aber von den Tempelwärtern selbstverständlich gegen eine kleine 'Unkostengeühr' wiederbeschafft worden :-)

Nach dieser Abgeschiedenheit haben wir uns zum Ende unseres Urlaubs dann noch eine Nacht in Kuta eingebucht, um uns dort wie verabredet zum Abschluss mit Timo und Kiki zu treffen.


Bali war also alles in allem ein sehr schöner Urlaub mit Leuten, Wellen, Strand, Kultur und Affen :-) Und das alles irgendwie spontan ungeplant und passend!

Wer sich die Zeit nimmt und dem Touri-Trouble entwischt, dem zeigt Bali seine wahre Schönheit!

Sonntag, August 06, 2006

Back from Bali Part I

So, wir haben jetzt Urlaubs-Halbzeit - und die wird genutzt, um endlich mal wieder ein paar Halbwahrheiten und Alltagsbanalitäten loszuwerden, auf die evtl. schon lange gewartet wurden (oder bilde ich mir das nur ein?). Nach langer Abwesenheit hier der Bali Reisebericht:

Ich kann vorweg nehmen, dass wider aller Erwartungen Bali's Schönheit nicht nur alleine in Strand und Wellen liegt! Wer schon mal dort war, wird es bestätigen können. Aber jetzt mal der Reihe nach...

Am letzten Samstag (29.07) haben wir wieder einmal AirAsia um 2 Fahrgäste reicher gemacht und sind am frühen Nachmittag in Kuta angekommen. Bevor wir gelandet sind, sind wir allerdings 6x schon über Bali geflogen. Zumindest dachten wir immer wieder, dass eine dieser tausend indonesischen Trauminseln dann schon Bali sei. Mein Erde-LK hat also nicht wirklich gefruchtet... Hier ein kleiner Ausblick:
Falls dieser Spot noch nicht im Stormriders steht, dann claime ich hiermit alle Rechte und möchte ihn "Mo's Spot" taufen :-)

Im Flieger haben wir auch noch gleich eine nette Bekanntschaft mit Frank (Foto weiter unten) aus München gemacht, der wie ich in MY arbeitet und auf Bali Urlaub machen wollte.

Unsere erste Station ging über Kuta nach Tulamben an die Ostküste. Hier sind wir in 3 1/2 Stunden von der Zivilisation (soweit man das von Kuta behaupten kann) über das doch sehr ländlich einfache Dorfleben der Balinesen zu unserem Resort gelangt. Hier ein paar Eindrücke:



In Tulamben angekommen, haben wir Sommerklamotte gegen Neo getauscht und sind ins Nass gehüpft. Caro hat Ihren OWD zu Ende gemacht und ich habe mir eine paar Fun Dives gebucht.




Die Tauchgebiete dort und auch das Resort sind sehr schön gewesen - schade nur, dass der OWD-Instructor ein debiler Halbkönner war... Naja, solche trifft man eben immer wieder, das hat uns den Urlaub nicht vermiest und Caros Zertifizierung nicht verhindert :-) Sie ist sogar auf einem der Ausbildungstauchgänge von der ARD gefilmt worden, die gerade eine Reportage über die weiblichen Trägerinen Balis gedreht haben.



Und weil sie nach dem Interview natürlich jetzt eine kleine Berühmtheit ist, hat auch prompt ein Hai versucht, sie auf dem nächsten Tauchgang mitzuschnacken ^^

Auf unserem ersten gemeinsamen Tauchgang habe ich dann so stark auf meinen neuen Buddy geachtet, dass ich Bekanntschaft mit dem Wrack (linker Arm) und mit irgendeinem von mir unbemerktem Tier (rechter Arm) gemacht habe. So sieht das dann jetzt auch immer noch aus - es brennt nur nicht mehr so stark...


In Tulamben haben wir Kiki und T-irgendwas (= Timo :) ) kennengelernt, die Caro den Geheimtipp schlechthin gegeben haben: Strumpfhose unter Neo, dann klappts auch mit dem Anziehen - oder auch mit dem Nachbarn? Mit den beiden haben wir uns also auf Anhieb gut verstanden und ein späteres Treffen in Kuta ausgemacht.


Eigentlich wollten wir in Tulamben viel länger bleiben, haben uns spontan dann aber doch entschieden, früher nach Ubud zu fahren. Hier residierten früher die 60er Aussteiger-Hippies und Künstler. Heute sind ein paar Rucksäcke und einige windige Händler dazugestossen, es hat aber immer noch einen sehr süßen Charme. Hier haben wir ein bisschen Kultur getankt mit Tempeln und dem berühmten 'Monkey Forest' und auch das Marktleben ("make you good-friend price, come 'ere, have look") hier mal angeschaut.





Mit den Affen sollte ich woanders noch eine weitere Bekanntschaft machen (Uluwatu Tempel), aber davon später. Dies ist erstmal nur der erste Teil, da es schon wieder "morgen" ist und wir in 5 Stunden Richtung Singapur aufbrechen...